Aktuelles
Aktuelles
Hier finden Sie aktuelle Informationen rund um die Pathologie und Gesundheitspolitik.
Interview mit Prof. Christoph Röcken zur Arbeitsgemeinschaft Onkologische Pathologie (AOP)
Aktuelle Meldungen
Mittwoch, 22. Februar 2012
Prof. Christoph Röcken, Beirat der AOP bei der Deutschen Krebsgesellschaft, charakterisiert die onkologische Pathologie als Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und klinischer Anwendung.»
Nationaler Krebsplan: Fortschritte in Sicht
Aktuelle Meldungen
Mittwoch, 22. Februar 2012
Die Umsetzung des Nationalen Krebsplans nimmt Fahrt auf. Nachdem es lange still um das im Juni 2008 initiierte Konzept war, sollen jetzt konkrete Maßnahmen ergriffen werden.»
Autopsie besser als CT
BV-Pressemitteilungen
Dienstag, 21. Februar 2012
Moderne Bildgebungsverfahren wie CT und MRT können die Obduktion nicht ersetzen. Sie entfaltet ihre qualitätssichernde Funktion, wenn die Diagnosesicherheit bei den zum Tode führenden Krankheiten im Focus steht. Deshalb fordert der Bundesverband Deutscher Pathologen, dass der Autopsiereport Gegenstand der gesetzlichen Qualitätsberichterstattung der Krankenhäuser sein muss.»
QuIP-Ringversuche 1. Halbjahr 2012
Aktuelle Meldungen
Dienstag, 14. Februar 2012
Approbationsordnung: Länderinitiative unüberlegt, unangemessen und gefährlich
BV-Pressemitteilungen
Dienstag, 14. Februar 2012
Pathologen kritisieren den untauglichen Versuch der Ländergesundheitsministerien, ein Zwangstertial in Allgemeinmedizin einzuführen»
Jeder Vierte starb 2010 an Krebs
Aktuelle Meldungen
Montag, 06. Februar 2012
Wiesbaden – In Deutschland starben 2010 insgesamt 218.889 Menschen an den Folgen einer Krebserkrankung, davon 118.202 Männer und 100.687 Frauen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar mit. Insgesamt war eine Krebserkrankung somit für ein Viertel aller 858.768 Todesfälle in Deutschland verantwortlich.»
eBV-aktuell Mindestmengen - Vorträge G-BA-Veranstaltung
Aktuelle Meldungen
Montag, 06. Februar 2012
Sehr geehrte Mitglieder,

Festlegungen über Mindestmengen in der Krankenversorgung als Zugangsvoraussetzung betreffen das Fachgebiet Pathologie z. B. bei Screeningprogrammen wie Mammographie oder Hautkrebs.»
Gemeinsam gegen den Krebs kämpfen - Interdisziplinäre Tumorkonferenz am Klinikum
Pathologie in den Medien
Freitag, 03. Februar 2012
Wenn Prostatakrebs diagnostiziert wird, gibt es viele mögliche Behandlungsstrategien. Nicht in jedem Fall liegt Deshalb treffen sich im Klinikum einmal pro Monat Urologen, Onkologen, Radioonkologen, Pathologen, Radiologen, Psychosomatiker der interdisziplinären Tumorkonferenz über komplexe Fälle zu sprechen.»
IQWiG-Abschlussbericht zum HPV-Primärscreening
Aktuelle Meldungen
Donnerstag, 26. Januar 2012
"FAZIT:
Aus der vorliegenden Nutzenbewertung ergibt sich für eine HPV-Diagnostik allein oder in Kombination mit einem zytologiebasierten Verfahren gegenüber einer ausschließlich zytologiebasierten Strategie im Rahmen der Früherkennung des Zervixkarzinoms im Primärscreening ein Hinweis auf einen Nutzen hinsichtlich einer Reduktion des kombinierten Endpunkts CIN 3+.
Auch bei der Inzidenz des invasiven Zervixkarzinoms, einer Komponente dieses kombinierten Endpunkts, zeigt sich ein Hinweis auf einen Nutzen.
Für die Komponente CIN 3 / CIS ergibt sich ein Anhaltspunkt für einen Nutzen.
Zu beachten ist, dass sich die dargestellten Nutzenaussagen aus Studien ergeben, in denen ab mittelgradigen Dysplasien (CIN 2) eine Therapie vorgesehen war. Die Behandlung solcher Dysplasien ist in sehr vielen Fällen eine Übertherapie.
Der Schaden durch eine HPV-Diagnostik allein oder in Kombination mit einem zytologiebasierten Verfahren im Rahmen der Früherkennung des Zervixkarzinoms im Primärscreening kann aufgrund fehlender Daten nicht bestimmt werden.
Da in den Studien, auf denen das Fazit beruht, sehr unterschiedliche Screeningstrategien eingesetzt wurden, kann keine Empfehlung für eine bestimmte Strategie inklusive Abklärungsalgorithmus ausgesprochen werden. Zu den wenigen Gemeinsamkeiten der Studien gehört, dass das Screeningintervall mindestens 3 Jahre betrug und das Screening in einem populationsweit organisierten und qualitätsgesicherten Kontext stattfand."»
QuIP KRAS Ringversuch
Aktuelle Meldungen
Dienstag, 24. Januar 2012
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
hiermit möchten wir Sie auf folgenden aktuellen QuIP-Ringversuch* hinweisen:»